Leistungen


Kniegelenk
Das Kniegelenk ist das größte und kräftigste Gelenk des Menschen und verbindet den Oberschenkelknochen mit dem Schien- und Wadenbein. Es besteht aus Knochen, Knorpel, Menisken, Bändern und Sehnen und umgreifenden Muskeln. Die Knochen des Kniegelenkes sind bei einem gesunden Menschen an den Kontaktflächen von einer mehrere Millimeter dicken, weißlichen Knorpelschicht überzogen. Dieser Gelenkknorpel ermöglicht eine unproblematische und schmerzfreie Beweglichkeit des Kniegelenkes.

Er besteht aus lebenden Knorpelzellen (Chondrozyten), die in einem Matrixgewebe eingebettet sind. Die Menisken sind zwei halbmondförmige Scheiben, die als Stoßdämpfe dienen. Die Kreuzbänder werden in vorderes und hinteres unterteilt und stabilisieren das Knie bei Beugung, Streckung und Rotationsbewegungen. Verletzungen oder auch Abnutzung dieser Gelenksstrukturen können Schmerzen, Instabilitäten oder Blockaden und Reizungen verursachen. Eine Operation wird minimalinvasiv als arthroskopische Operation durchgeführt. Sie zielt darauf ab, durch eine möglichst anatomische Reparatur des Knorpels, der Menisken oder Kreuzbänder, die Gelenkfunktion und Stabilität des Kniegelenkes wiederherzustellen, eine Belastungsfähigkeit zu gewährleisten und Schmerzen dauerhaft zu lindern. Sie ermöglicht es häufig erst ein konsequentes Physiotherapieprogramm erfolgreich zu absolvieren.

Die minimalinvasive Behandlung wird als arthroskopische Operation von Dr. Schneeberger in der Facharztklinik Hamburg durchgeführt. Dies kann als ambulanter Eingriff mit nachfolgender physiotherapeutischer Übungsbehandlung oder aber als kurzstationäre Behandlung erfolgen. Orthopädische Hilfsmittel und eine gezielte Nachbehandlung werden bereits im Vorgespräch während der Operationsaufklärung rezeptiert und erörtert .

In der Facharztklinik Hamburg führt Dr. Schneeberger arthroskopische Operation der Kniegelenke mit dem Schwerpunkt bei folgenden Erkrankungen durch:    


Vordere Kreuzbandruptur
Vordere Kreuzbandruptur oder Partialruptur mit operativer Rekonstruktion durch körpereigene Sehne in minimal-invasiver Technik

In der sogenannten All-Inside-ACL-Rekonstruktion mit dem FlipCutter® III-Fräser erfolgt durch die anatomische, minimalinvasive ACL Rekonstruktion eine optimale Versorgung. Diese Behandlung ist besonders gelenkschonend und ermöglicht durch die spezielle Retrobohrtechnik eine exakte Positionierung des neuen Kreuzbandes. Dadurch wird eine maximal stabile Fixierung möglich. Die konsequente Weiterentwicklung der Operationsmethoden haben in den letzten 20 Jahren hier einen deutlichen Fortschritt erzielt 


Meniskusverletzungen
Meniskusrisse oder Meniskusdefekte können mit einem speziellen minimalinvasiven arthroskopischen Instrument (innovatives All-Inside-Meniskusrekonstruktionssystem) gezielt behandelt werden. Hierbei ist es möglich mit speziellen Operationstechniken Meniskusanteile zu nähen und an der Gelenkkapsel mittels weichen Fadenanke. zu fixieren.


Knorpelverletzungen mit
freien Gelenkkörpern


Mit speziellen Instrumenten kann in einer minimalinvasiven arthroskopischen Technik der beschädigte Knorpel operativ saniert werden. Der Vorteil der arthroskopischen Operation liegt in der kurzen Operationszeit und in der sofort beginnenden Nachbehandlung mit Physiotherapie und der unmittelbar postoperativ möglichen kontinuierlichen passiven Mobilisation in einer speziellen motorbetrieben Kniegelenksbewegungsschiene.

Bei der Mikrofrakturierung werden kleine Löcher in den Knochen unter dem Knorpelschaden gebohrt, um ein neues Knorpelwachstum aus pluripotenten Stammzellen zu stimulieren.

Bei der Knorpeltransplantation (OATS/Mosaikplastik) wird gesunder Knorpel aus einem anderen, nicht belasteten Gelenksanteil des Kniegelenkes entnommen und in den beschädigten Bereich transplantiert.

Bei der sogenannten autologen Chondrozyten-Implantation (ACI) Knorpelzellen werden entnommen, im Labor vermehrt und später in den Knorpelschaden während einer zweiten arthroskopischen Operation in das zu behandelnde Kniegelenk implantiert.

Matrix gestützte Autologe Chondrozyten Transplantation am Kniegelenk
Sie stellt eine Weiterentwicklung der ACT auf der Suche nach optimalen Biomaterialien als Trägersubstanz für autolog gewonnenen Knorpel dar.

Ein Débridement und eine Lavage helfen, loses Gewebe am beschädigten Knorpel zu entfernen und Reizung zu reduzieren, um die Gelenkfunktion zu verbessern

Gelenkhauterkrankungen
Bei der arthroskopischen Behandlung der Gelenkshauterkrankung werden entzündete Anteile entfernt (partielle oder totale Synovektomie).

Hierbei können ebenfalls Proben zur feingeweblichen Untersuchung entnommen werden, um sie anschließend in einem spezielles histologischen Labor zur Abklärung von Stoffwechselerkrankungen und/oder Gewebewucherungen untersuchen zu lassen. 

Kniescheibenprobleme:

Femoropatellares Schmerzsyndrom
Laterales Hyperpressions-Syndrom
Patellaluxation
Knorpelschaden
Freie Gelenkkörper

Arthrose:

Bewegungseinschränkung und Vernarbungen
Zyklops-Syndrom
Notch-Stenose
Infrapatellare Vernarbungen
Arthrofibrose 



Adresse

Orthopädische Gemeinschaftspraxis:
Dr. med. J. Wagner 
Dr. med. J. Schneeberger
Heegbarg 8
22391 Hamburg

Fon: ++49 (40) 602 19 40
Fax: ++49 (40) 602 32 41
www.orthopaeden-im-alstertal.de
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Mo. - Do. : nach Vereinbarung

Orthopädische Gemeinschaftspraxis:
Dr. med. Jörg Wagner
Dr. med. Jürgen Schneeberger
Heegbarg 8
22391 Hamburg 
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